Hypnose

Ursachen erkunden

Wie sollen wir uns eine neue Realität erschaffen, wenn wir uns nicht einmal trauen, sie uns vorzustellen? Hypnose ermöglicht uns einen Spaziergang durch Vergangenes und Zukünftiges, Denkbares und Undenkbares mit allen Sinnen zu erleben und aus diesen Erfahrungen zu schöpfen.

Was ist Hypnose?

Hypnose und Hypnosetherapie sind wissenschaftlich anerkannte und lanjährig erprobte psychotherapeutische Methoden, die erfolgreich im Coaching, der Therapie und der Medizin eingesetzt werden und sich auf dem aktuellen Stand der Hirnforschung befinden.

Hypnose ist ein Zustand konzentrierter tiefer Entspannung, bei dem die Aufmerksamkeit auf das Innere gerichtet und die äußere Wahrnehmung reduziert ist. Ziel der Hypnose ist es, einen Trancezustand zu erreichen, in dem der Körper absolut entspannt und der Geist wach und arbeitsam ist. Dies ist eine natürliche geistige und körperliche Verfassung, unter der das aktive kritische Denken in den Hintergrund gerät und deutlich mehr Raum für intuitiv erzeugte Bilder, freie, kreative Prozesse und das Erleben von Gefühlen aus dem Unterbewusstsein entsteht.

Hypnose hilft uns, einen leichteren Zugang zu unserem Unterbewusstsein zu bekommen. Wir können so an verborgenes Wissen in uns selbst gelangen sowie Usachen von nicht mehr funktionalen Verhaltensmustern, Ängsten und Blockaden erkennen und auflösen. Zudem unterscheidet unser Gehirn nicht zwischen Vorstellung und Realität. Dieses Prinzip können wir für uns nutzbar machen, indem wir in unserer Vorstellung Erlebnisse herstellen, die uns positiv beeinflussen sowie Fähigkeiten, Talente und Selbstheilungskräfte zugänglich machen. Das erhöht unsere Selbstwirksamkeit und stärkt unser Selbstbewusstsein. Hypnose erlaubt uns eine tiefe Einsicht, lässt uns Ursachen für Beschwerden ergründen, zeigt uns Wege auf, die Veränderung nicht nur möglich, sondern auch nachhaltig machen.

Jede hypnose ist auch eine selbsthypnose

“There is no such thing as hypnosis - there only exists suggestion.”

In der Hypnose ist unsere Aufkmerksamkeit stark fokussiert. Wir sind konzentriert auf eine Idee, ein Bild oder eine Erfahrung. Alles andere wird ausgeblendet. Jeder von uns hat diesen Zustand schon einmal absichtlich oder unabsichtlich erlebt – z.B. tief versunken in ein gutes Buch.  Sie sind die Person, die sich mit ihrer Vorstellungskraft diesen Suggestionen hingibt. So ist jede Hypnose eigentlich auch eine Selbsthypnose.

ABLAUF

kostenfreies Erstgespräch

Das kostenfreie und unverbindliche Erstgespräch von 30 Minuten gibt Ihnen die Möglichkeit, mich kennenzulernen und zu entscheiden, ob Sie mit mir zusammenarbeiten möchten. Dies gilt ebenso für mich.

Sie schildern mir Ihr Anliegen und Ihr Ziel und wir entscheiden, inwieweit dieses ausschließlich mit Hilfe von Hypnose erreichbar oder möglicherweise eine Ergänzung sinnvoll ist. Auf dieser Grundlage können wir bereits einen möglichen Sitzungsablauf skizzieren. Anschließend klären wir selbstverständlich Ihre offenen Fragen zum Ablauf und zur Hypnose.

Allgemeines zur Hypnosesitzung

Hypnosesitzungen können entweder für sich einzeln stehen oder Teil eines Coaching- oder Therapieprozessess sein.

Der Inhalt einer Hypnosesitzung erfolgt immer individuell auf Basis aller Informationen aus dem Erstgespräch bzw. dem vorangegangenen Prozess. Eine Hypnosesitzung dauert etwa 90 Minuten und besteht immer aus Einleitung, Vertiefung und der eigentlichen Intervention, die sich inhaltlich mit Ihrem Anliegen beschäftigt. Zu jeder Sitzung gehört darüber hinaus ein kurzes Vor- und Nachgespräch. Je nach Ziel können eine oder mehrere Hypnosesitzungen erforderlich sein. Da Hypnose eine Kurzzeit-Methode ist, bedarf es in der Regel nur wenige Sitzungen – manchmal sogar nur eine.

Themen einer Hypnose können sein

Vorgespräch

Vor Beginn jeder Hypnose besprechen wir kurz, was sich seit der letzten Sitzung getan hat. Meist entstehen hieraus wichtige Informationen für die aktuelle Sitzung.

Einleitung

Bei der Einleitung (Induktion) werden Sie mit Worten in einen Trance-Zustand geführt. Dies wird allgemein als sehr angenehm empfunden. Sie haben genug Zeit, sich körperlich zu entspannen und geistig zur Ruhe zu kommen.

Vertiefung

Sie werden tiefer in einen angenehmen Trance-Zustand geführt, der es ermöglicht, sich inhaltlich mit Ihrem Anliegen zu befassen. Sie entfernen sich gedanklich immer mehr von äußeren Reizen, sodass Sie sich körperlich und geistig in einem optimalen Verhältnis von Entspanntheit und Aufmerksamkeit befinden.

Intervention

Ihr Körper ist völlig entspannt, der Puls und die Atmung sind ruhig. Ihre Aufmerksamkeit ist nun vollständig auf Ihr Inneres gerichtet. Ihr Geist ist wach und konzentriert. Der Inhalt der Hypnose und Ihr Erleben in der Trance sind auf Ihr Anliegen fokussiert. Jeder Mensch erlebt die Hypnose unterschiedlich. Bei vielen Menschen werden vor allem Bilder und Visionen produziert, andere nehmen eher intensive Gefühle, Gerüche oder Geräusche wahr. Die lösungsfokussierte hypnotische Anleitung unterstützt Sie hier bei einem zielorientierten inneren Prozess.

Ausleitung

Ähnlich wie Sie in die Trance geleitet wurden werden Sie wieder in das Jetzt und Hier geführt. Sie können sich in der Regel an alles erinnern und fühlen sich wach und ausgeruht. Bei tieferen Trancen kann es teilweise zu Erinnerungslücken kommen. Diese werden dann im Nachgespräch aufgegriffen.

Nachgespräch

Im Nachgang lassen wir gemeinsam den Hypnoseprozess Revue passieren und klären offene Fragen.

PREISE

Sitzungen werden mit einem Stundensatz von 190 EUR berechnet.
Die Anzahl der Sitzungen wird individuell mit Ihnen abgestimmt.
Sitzungen können in meiner Berliner Praxis oder bei Ihnen vor Ort (zzgl. Anfahrt) stattfinden.

Erstgespräch

Das Erstgespräch von
30 Minuten ist für Sie kostenfrei

Hypnose Einzelsitzung

Eine Einzelsitzung dauert 90 Minuten.
Sie investieren 285 EUR.

Fragen & Antworten zur hypnose

Hypnose-Trance kann als halbschlaf- oder tagtraumähnlicher wohliger Zustand beschrieben werden. Jeder Mensch erlebt ihn ein wenig anders. Im entspannten Zustand befindet das Gehirn im alpha-Wellen-Bereich. Oft geht Hypnose mit dem Gefühl von angenehmer Schwere oder Leichtigkeit einher. Zudem werden hier etliche positive Botenstoffe ausgeschüttet. Während der Hypnose können Sie alles hören und normal sprechen. Sie nehmen die Dinge um sich herum lediglich gedämpft wahr.

Grundlegend ist jeder Mensch hypnotisierbar, der es möchte. Voraussetzung ist ein Mindestmaß an Konzentrationsfähigkeit. Je intelligenter der Mensch, desto leichter kann ein Trance-Zustand erreicht werden. Dies hat nichts damit zu tun, ob jemand weniger willensstark ist. Jedoch ist es von Mensch zu Mensch verschieden, wie tief und wie schnell dieser in die Trance gelangt. Daher sind manchmal mehrere Anläufe notwendit. Mit etwas Übung kann diese Fähigkeit schnell verbessert werden. Etwa 30 % der Bevölkerung haben ein Talent, möglichst schnell in die Trance gehen zu können.

Nein. Hypnose setzt Ihr ständiges Einverständnis voraus. Nur wenn Sie es möchten, können Sie auch hypnotisiert werden. Hypnose ist kein Bewusstseinszustand, in dem Ihnen etwas weggenommen wird. Im Gegenteil, während der Hypnose erhalten Sie Zugang zu den Fähigkeiten Ihres Unterbewusstseins, wodurch Sie wiederum Ihre Fähigkeiten, Talente und Selbstheilungskräfte nutzbar machen können. Sie werden ausschließlich Suggestionen befolgt, die im Einklang mit Ihrem Wertesystem stehen. Während der Hypnose-Trance werden Sie nichts tun, womit Sie auch im Wachzustand nicht einverstanden wären.

Sie werden nichts sagen, was Sie nicht sagen wollen. Man kann auch in Hypnose entscheiden, was man preisgeben möchte oder sogar lügen. Dies ist auch der Grund, weswegen Hypnose vor Gericht nicht als Beweismittel zugelassen ist.

Bisher gibt es keinen einzigen aufgezeichneten Fall, der beschreibt, dass jemand nicht aus der Hypnose gekommen wäre. Es ist einfacher, die Hypnose zu beenden, als eine Person in Trance zu halten. Auch ohne Zutun des Hypnosetherapeuten geht die Trance irgendwann entweder in den Schlaf- oder in den Wachzustand über.

In der Regel können Sie sich an alles Erlebte und Gesagte aus der Hypnose erinnern.

 

Ist die Trance besonders tief, kann es zu einer teilweisen Amnesie kommen. Dann erinnern Sie ggf. nur lückenhaft den Inhalt der Hypnose. Dies hat keine negativen Auswirkungen auf den Effekt der Hypnosetherapie.

Konkrete Nebenwirkungen hat Hypnose nicht. In der Regel fühlt sich der Klient nach der Hypnose wach, gelöst und ausgeruht. In einigen Fällen kann es zur leichtem Schwindel und leichten Kopfschmerzen nach der Hypnose kommen, die jedoch schnell wieder verschwinden.

 

Zu bemerken seien hier jedoch stattdessen Nachwirkungen, die Hypnose mit sich bringt. Die Bearbeitung von tiefergreifenden Problemen, Ursachen, Bedürfnissen und Zielen ist mit der Hypnose-Sitzung meist nicht abgeschlossen. Im Hintergrund arbeiten Erlebnisse und Erkenntnisse aus der Trance weiter und führen zu einer positiven Veränderung in Ihrem Alltag.

Die Hypnosetherapie ist seit 2006 wissenschaftlich anerkannt. Durch eine Expertise für den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie der Bundesregierung von Prof. Revensdorf ( Universität Tübingen ) wurde diese als Heilmethode anerkannt. Die Expertise umfasste insgesamt 71 RCT- Studien, an denen 5000 Probanden teilnahmen.

 

Die Studie finden Sie unter

 

file:///C:/Users/mbin/AppData/Local/Temp/Hypnose-ZHH-0602-Revenstorf.pdf

Die klinische Hypnosetherapie ist eine Methode, die sich am ehesten als tiefenpsychologisches Verfahren einordnen lässt. Jedoch vereint sie darüber hinaus auch Methoden aus der systemischen Therapie, der lösungsorienterten Kurzzeittherapie und der Ego-State-Therapie. Das Methodenrepertoire der wissenschaftlich fundierten klinischen Hypnosetherapie befindet sich auch auf dem aktuellen Stand der Hirnforschung.

Um diese Frage zu beantworten, muss man zuerst die Wirkung von Hypnose während des Erlebens einer Hypnose und im Anschluss daran unterscheiden.

In der Hypnosesitzung selbst wirkt Hypnose mehr oder weniger sichtbar auf unseren gesamten Organismus. So lassen sich während der Hypnose unter anderem vegetative Körperfunktionen aktiv beeinflussen. Hierzu gehören beispielsweise Atmung und Pulsfrequenz oder Muskeltonus. Auch bestimmte Gefühle und Gedanken können zugänglich gemacht und visualisiert werden. Mit Hilfe eines geeigneten Bildgebungsverfahrens könnten wir hier schon erkennen, wie sich neuronale Verbindungen im Gehirn verändern.

Wie schnell und wie intensiv eine Hypnosesitzung für die Zielerreichung im Anschluss wirkt, hängt immer von der Komplexität und Tiefe des Anliegens ab. Ein Problem, das seit vielen Jahren besteht, löst sich meist nicht von heute auf morgen. Das bedeutet nicht, dass unbedingt mehrere Hypnosesitzungen notwendig sind. Hypnosetherapie ist im Vergleich zu anderen Therapiemethoden eine Kurzzeitmethode. Das Gehirn bzw. das Unterbewusstsein benötigt jedoch ausreichend Zeit, die in der Hypnose bearbeiteten Strukturen zu verarbeiten und umzusetzen. Dieser Prozess ist individuell unterschiedlich lang. In der Regel braucht das Gehirn mindestens ein paar Tagen bis hin zu mehreren Wochen, um ausreichend Raum und Zeit für eine tiefgreifende Veränderung zu bewerkstelligen. Dies ist die Basis, um so auch die über Jahre entstandenen Denk- und Verhaltensmuster, Gefühlswelten und körperliche Symptome schrittweise verändern zu können.

Eine Hypnosesitzung geht nicht immer mit einer bewussten neuen Erkenntnis einher. Dies ist auch nicht notwendig dafür, dass Hypnose ihre Wirkung entfalten kann und, meist unterbewusst im Hintergrund, seine Arbeit tut und neue Strukturen erschafft. Häufig schleichen sich neue positive Muster dann ganz wie von selbst in unseren Alltag ein und wir bemerken eine Besserung der Symptomatik. Zum Beispiel gehen uns Aufgaben leichter von der Hand oder wir können Dinge plötzlich tun, die uns vorher geängstigt hatten.

Allgemein kann Hypnose für die Behandlung von allen Beschwerden genutzt werden, die im Laufe des Lebens erlernt wurden. Dabei handelt es sich nicht immer nur im Verhalten beobachtbare dysfunktionale Muster wie Ängste und Phobien, Selbstwertstörungen, Rauchen, Essstörungen ets.

Auch Erkrankungen, die der Körper scheinbar willkürlich hervorgebracht hat, können als erlernt betrachtet und somit durch Hypnose behandelt werden. Hierzu gehören z.B. Schmerzen jeglicher Art, Hauterkrankunge, hormonelles Ungleichgewicht, Reizdarm etc.

Nein, im Gegenteil. Während der Hypnose ist man sogar sehr aufmerksam und konzentriert, nur eben auf einer anderen Ebene. Geräusche und Aktivitäten im Außen werden meist gedämpft wahrgenommen. Das wäre auch kontraproduktiv, da Klient und Hypnotiseur in der Hypnose auch miteinander sprechen.

Hypnose kann erlernt werden. Je mehr Sie üben, desto besser werden Sie darin. Ein ausgeprägter Entspannungszustand kann bei den  meisten Menschen ohne Übung erreicht werden. Auch wenn es die ersten Male nicht gleich funktioniert, tief in Trance zu gehen, so wird es bei jedem Mal spürbar leichter. Helfen können auch kürzere Konzentrationsübungen im Alltag.

Da die Hypnose kein einheitlicher Zustand ist, ist es auch schwierig, verschiedenen Stadien der Hypnose oder verschiedene Hypnosetiefen zu bestimmen.

Die Trance kann als körperlicher und mentaler Entspannungszustand betrachtet werden. Hierbei variiert die „Tiefe“ der Entspannung während der Sitzung wellenartig. Mal ist der Klient etwas mehr entspannt und mal arbeitet sich das bewusste Denken wieder ein wenig an die Oberfläche. Dieser Prozess ist ähnlich den Schlafphasen.

Interessant ist, dass in der Regel keine bestimmte „Trance-Tiefe“ erreicht werden muss, um eine Hypnose zu erleben. Fakt ist jedoch, die Kombination aus möglichst ausgeprägter körperlicher Entspannung und mentaler Konzentration erleichtert es, eine zielgerichtete wirkungsvolle Hypnose durchführen zu können.

Häufig glauben Menschen gar nicht, dass sie in Trance waren. Da sich Trance in verschiedenen Aufmerksamkeitsstufen des Gehirns – sogar im Wachzustand – einleiten lassen, sind die Anzeichen für eine Trance sehr unterschiedlich.

Hypnose kann serwohl Veränderungen in unserem Körper herbeiführen. Es gibt unzählige Beispiele dafür, die nicht nur Laien, sondern auch  Experten erstaunt.

 

Fakt ist, dass jede Idee oder jeder Gedanke eine sichtbare oder tiefergreifende physische Reaktion verursacht. Diese widerum kann zur Linderung bis zur Beseitung von Erkrankungen und Schmerzen – bis hin zur Veränderung unserer DNA – führen. Jegliche nicht-angeborene Beschwerden, die im Verlauf des Lebens erlernt worden sind, können durch Hypnose positiv beeinflusst werden.

Erfolge bzw. positive Veränderungen können direkt nach der ersten Hypnose-Sitzung auftreten. Häufig lösen sich Problme schon in der ersten Sitzung und Symptome verschwinden. Je nach Anliegen ist daher nicht selten nur eine einzige Sitzung notwendig.  Wie wir wissen sind Menschen jedoch verschieden und Ursachen für bestimmte Beschwerden können komplex sein. Das kann Folgesitzungen  notwendig machen.

Die Bühnenhypnose verpackt geschickt und unterhaltsam zu allererst den Test, ob eine Person gut hypnotisierbar ist. Durch in Szene gesetzte motosiche und mentale Aufgaben sortiert der Showhypnotiseur seine Teilnehmer aus. Mit den übrigen Personen hat dieser nun sehr gute Voraussetzungen, beeindruckende hypnotische Phänomene zu erzeugen. Dabei ist nicht zu unterschätzen, dass die Teilnehmer stark vom Bühnencharakter, also einem gewissen Performance-Druck beeinflusst werden.

 

Bühnenhypnose dient allein dem Showhypnotiseur und der Unterhaltung. Dagegen ist erst einmal nicht viel zu sagen. Jedoch befeuert der peinliche und machtübergreifende Charakter der Showhypnose Vorurteile und Ängste in Bezug auf die therapeutische Hypnose.

 

Der Hypnotherapeut hingegen nutzt Hypnose und die Hypnotisierbarkeit eines Menschen als psychotherapeutische Intervention und Behandlung von Beschwerden. In hypnotischer Trance können sie lernen, mit Hilfe ihrer eigenen unbewussten Möglichkeiten und Ressourcen ihre Probleme und Störungen zu lindern oder ganz zu beheben.